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12. Rolandseck Festival


19. bis 24. August 2017

 

Mihaela Martin ist eine weitgereiste Solistin sowie Primgeigerin des Michelangelo String Quartets. Sie lehrt an der Kronberg-Academy, an der Musikhochschule Köln und an der Barenboim-Said-Akademie in Berlin. Seit vielen Jahren gehört Mihaela Martin zum festen Stamm der Rolandseck-Musiker.

 

Das 12. Rolandseck Festival ist stark geprägt von der Kammermusik für Streicher – von Bach bis zur Musik des 20. Jahrhunderts. Unter dem Motto „Vision – Creation – Obsession“ sind neben solistischen Werken u.a. von Bach, Godowsky, Britten und Ysaÿe auch das Streichtrio op. 9 von Ludwig van Beethoven, Arthur Honeggers Sonatine für Violine und Violoncello oder auch Bohuslav Martinůs „Drei Madrigale für Violine und Viola“ zu hören. Mit Klavierquartetten von Johannes Brahms und Wolfgang Amadeus Mozart, dem Klaviertrio op. 8 von Brahms und dem Klavierquintett von Edward Elgars werden die Werke für Streicher ergänzt.

 

Neben ihrem Michelangelo String Quartet, das Mihaela Martin 2003 zusammen mit ihrem Mann Frans Helmerson gründete, hat die neue Festivalleiterin vertraute wie auch neue Gesichter eingeladen. Regelmäßige Gäste in Rolandseck sind Elena Bashkirova (Klavier) und ihr Sohn Michael Barenboim (Violine), ebenso der Pianist Itamar Golan und die Cellisten Jing Zhao, Kyril Zlotnikov und Julian Steckel. Neu dabei sind in diesem Jahr die Geiger Liza Ferschtman und Friedemann Eichhorn, die Bratscher Kyoungmin Park und Razvan Popovici sowie der Pianist Nelson Goerner. Besonderer Gast ist der französische Klarinettist Michel Lethiec, der Olivier Messiaens „Quatuor pour la fin du temps“ präsentiert.

 

www.arpmuseum.org

www.wasmuthgesellschaft.de

 

Mihaela Martin © Marco Borggreve