ausstellung | düsseldorf

Axel Hütte. Night and Day

 

23. September 2017 bis 14. Januar 2018

 

Die Fotografien überraschen durch Bildstrukturen, die seine Arbeit jenseits des Dokumentarischen verorten lassen. Mit Wasserspiegelungen, dem Dunkel der Nacht, aber auch mit vertikalen oder horizontalen Architekturelementen komponiert er stimmungsvolle Bildräume. Eine durch Nebelschwaden gebotene Unschärfe des Lichts nutzt er ebenso wie die Gliederung von Brückenbauten zur Schaffung gleichsam perspektivischer wie atmosphärischer Landschaftsbilder.

 

Hüttes Fotografien sind geprägt von einer unendlichen Stille, von einer überwältigenden Einsamkeit. Seine mit der Plattenkamera aufgenommenen Bilder haben ihm bei ihrer künstlerischen Umsetzung meist große Geduld abverlangt.

 

Ob Aufnahmen aus der afrikanischen Wüste, dem antarktischen Eismeer oder Nachtbilder von Megacities – Axel Hütte zeigt Augenblicke des Erstaunens und Innehaltens, er lädt den Betrachter ein, genauer hinzuschauen. Die Ausstellung in Düsseldorf vereint etwa 70 großformatige, darunter neue und erstmals öffentlich gezeigte Nacht- und Tagbilder aus mehr als zwanzig Jahren.

     

www.smkp.de

 

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Axel Hütte, Lemaire Channel-1, Antarctic, 2017, C-Print, 135 x 165 cm © Axel Hütte

 

© Foto Rubrik Ausstellung:

Axel Hütte, Tokyo-1, Japan, 2010, Duratrans-Print, 207 x 172 cm, Courtesy Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg © Axel Hütte

  • Axel Hütte, Hoh Rain Forest-2, USA, 2007, Diasec, 172 x 237 cm, Museum Frieder Burda, Baden-Baden © Axel Hütte