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August Macke


bis Anfang Novmeber 2017

 

Ein Jahr später erwarb das Kunstmuseum das Gemälde Seiltänzer. Von Anfang an war somit das Werk von August Macke, der den größten Teil seines Lebens in Bonn verbrachte, von herausragender Bedeutung beim Aufbau der Sammlung. Neben den Gemälden bilden die Aquarelle und Zeichnungen einen besonderen Schwerpunkt.

 

Auf vielfältige Weise sind die Skizzen, Zeichnungen und Aquarelle miteinander verbunden, zum Teil auch mit der Entwicklungsgeschichte der Gemälde. In allen Arbeiten zeigen sich die charakteristischen Themen Mackes, die Straßen in Bonn, die Spaziergänger im Park, am Schaufenster, am Seeufer, die Passanten auf der Straße, Darstellungen aus dem Theater, dem Zirkus, dem Zoo, Landschaften, Porträts und ebenso abstrakte Studien. Sie dokumentieren die Erfahrungen eines Lebens, das Macke vor allem in Bonn, aber auch am Tegernsee und am Thuner See verbrachte und das ihn auf Reisen nach Paris und nach Tunis führte. Die Werke geben ein lebendiges Bild seiner Kunst.

 

www.kunstmuseum-bonn.de

 

© Foto Startseite:

August Macke, Unser Garten am See II, 1914 Aquarell, 22 x 26 cm, Kunstmuseum Bonn

 

© Foto Rubrik Ausstellungen:

August Macke, Blick auf die Moschee, 1914, Aquarell, 26 x 20,5 cm, Kunstmuseum Bonn, Dauerleihgabe aus Privatbesitz

  • August Macke, Lesende Frau in der Sofaecke, 1910, Bleistift, 29,1 x 40,3 cm, Kunstmuseum Bonn, Dauerleihgabe Stiftung Kunst der Sparkasse Bonn