ausstellung | düsseldorf

K21 Künstlerräume


bis 31. März 2018

 

Über drei Etagen hinweg halten 22 fortlaufend wechselnde Räume intensive Begegnungen mit raumbezogener Kunst bereit. Ausgewählte zeitgenössische Künstler sind eingeladen, ihre Arbeiten für die Dauer eines Jahres zu zeigen und dabei in einen Dialog mit der Architektur und den Positionen aus der Sammlung zu treten. Die neuen Installationen der Künstlerinnen Ulla von Brandenburg und Pamela Rosenkranz legen einen Schwerpunkt auf bühnenhafte Inszenierung und architektonische Erweiterung des Raumes. Rosenkranz beschäftigt sich mit dem Ökosystem des Amazonas und entwickelt eine neue Licht- und Soundinstallation, die die Grenzen zwischen organischen und anorganischen Daseinsformen untersucht. Im Raum von Ulla von Brandenburg mit dem Titel „Two Times Seven“ betritt der Besucher einen Wald von Stoffen, deren Vorder- und Rückseite unterschiedliche Behandlung erfuhren. Die Welt der Illusion wird zu einer Metapher des menschlichen Zusammenlebens, in der nicht mehr zu unterscheiden ist, wer Zuschauer, wer Akteur ist und wo die Grenzen zwischen Realität und Imagination verlaufen.

   

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Leunora Salihu, GRAVITY ON A JOURNEY, 2017, Installationsansicht K21 Ständehaus © Künstlerin, Foto: Achim Kukulies © Kunstsammlung NRW

  • Thomas Hirschhorn, Intensif-Station, 2010, Installationsansicht K21 Ständehaus, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016 Foto: Achim Kukuliesdddd © Kunstsammlung NRW
  • Pamela Rosenkranz, Amazon (Green, Blue, Green), 2017, Installationsansicht K21 Ständehaus, © Künstlerin Foto: Achim Kukulies © Kunstsammlung NRW