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„Es war einmal in Amerika“


bis 24. März 2019

 

Die Sonderschau zu US-amerikanischer Kunst zwischen 1650 und 1950 beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit, führt zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Mehr als 130 Leihgaben aus renommierten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa wurden für die Ausstellung in Köln zusammengetragen. Darunter Werke von bekannten Künstlern wie Benjamin West, John Copley, Edward Hopper, George Bellows, Georgia O`Keeffe, Mark Rothko und Barnett Newman. Die meisten Exponate waren bisher nur selten oder noch nie in Deutschland zu sehen.

 

Dank der Qualität der Exponate wird ein einzigartiger Einblick in die Vielfalt von drei Jahrhunderten US-amerikanischer Kunst präsentiert. Wie lebendig, innovationsbereit und experimentierfreudig diese war, veranschaulichen sowohl weltberühmte als auch hierzulande kaum bekannte Gemälde, Skulpturen und Fotografien sowie Beispiele der Native American Art. Aufgeteilt in acht Ausstellungskapitel spiegeln die Exponate in chronologischer Abfolge grundlegende künstlerische Entwicklungen und Strömungen wider. In Zeiten, in denen ein interkulturelles Verständnis wichtiger denn je geworden ist, fördert die Ausstellung ein tieferes Bewusstsein für die amerikanische Kultur, indem sie Themen und Fragestellungen verhandelt, die nicht nur die Vergangenheit geprägt haben, sondern noch bis heute nachhallen.

     

www.wallraf.museum

  • Edward Hopper (1882 – 1967), The City, 1927, Öl auf Leinwand, Tucson, University of Arizona Museum of Art
  • Georgia O’Keeffe 1887–1986, Blue and Green Music, 1919/21, Öl auf Leinwand, Alfred Stieglitz Collection, gift of Georgia O’Keeffe, The Art Institute of Chicago, © Georgia O’Keeffe Museum/VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto:©bpk/The Art Institute of Chicago
  • Charles Demuth (1883 – 1935), Aucassin and Nicolette (Aucassin und Nicolette), 1921, Öl auf Leinwand, Columbus Museum of Art, Ohio: Gift of Ferdinand Howald