Hannelore Hoger

Ohne Liebe trauern die Sterne

 

Jetzt aber erzählt sie zum ersten Mal ausführlich aus ihrem eigenen Leben: von Kindheit und Jugend in Hamburg; von ihren Anfängen und ersten Erfolgen als Schauspielerin; von der Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Zadek, Edgar Reitz und Alexander Kluge, die sie prägten; von Kollegen wie Ulrich Wildgruber, Götz George, Harald Juhnke – und ihrer Tochter Nina. Hannelore Hoger schreibt auch über persönliche Vorlieben und Obsessionen – so offen wie noch nie. Man erfährt, welche Bücher sie liest und welche Musik sie am liebsten hört, warum Hunde (und andere Tiere) in ihrem Leben stets einen wichtigen Platz einnehmen, welche Bedeutung Reisen für sie haben. Und sie lässt die Leser teilhaben an einer Seite, die öffentlich bisher kaum bekannt ist: dass sie nämlich gern malt. Das Buch zeigt erstmals eine ganze Reihe ihrer in den letzten Jahren entstandenen Bilder.

   

Gebunden, 301 Seiten

ISBN: 978-3-498-03034-6 | € 19,95

Verlag: Rowohlt

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