Text von Michael Koch

Alexander Kanoldt

 

Entscheidend für Kanoldts Entwicklung hin zur Neuen Sachlichkeit wurde seine Auseinandersetzung mit dem französischen Frühkubismus. In den 1920er-Jahren konzentrierte er sich auf das Malen von präzise konstruierten Stillleben in metallisch-kühlen Farben.

 

Alexander Kanoldt ist einer der bedeutendsten Vertreter des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit Münchner Prägung. 1925 war er in der wegweisenden Mannheimer Ausstellung „Neue Sachlichkeit – Deutsche Malerei seit dem Expressionismus“ mit mehr Werken vertreten als Beckmann, Dix oder Grosz. Erstmals wird Kanoldts malerisches Werk nun umfassend erschlossen.

 

Gebunden, 224 Seiten

ISBN: 978-3-7774-3144-4 | € 58,-

Verlag: Hirmer

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