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Technische Mediadaten

 

 

Anzeigenformate

Bitte beachten Sie die technischen Druckspezifikationen, die wir Ihnen nach dem Buchungsauftrag übersenden.

2/1 Seite hoch
Anschnitt: 410 mm x 265 mm + 5 mm Beschnitt

1/1 Seite hoch
Satzspiegel: 181 mm x 236,4 mm

1/2 Seite hoch
Satzspiegel: 88 mm x 236,4 mm

1/4 Seite hoch
Satzspiegel: 88 mm x 116,42 mm

1/8 Seite quer
Satzspiegel: 88 mm x 56,45 mm

 

Datenversand

Elektronisch         anzeigen(at)stadtzauber.de

Postalisch             stadtzauber gmbh 

                               Postfach 10 34 10 | 50474 Köln 

Kurier                    stadtzauber gmbh 

                               Klingelpütz 33 - 35 | 50670 Köln

 

Erscheinungstermine

AusgabeErscheinungsterminAnzeigenschlussDruckunterlagenschluss
01 Januar / Februar1 .KW im Januar05. Dezember10. Dezember
02 März / April1. KW im März05. Februar10. Februar
03 Mai / Juni1. KW im Mai05. April10. April
04 Juli / August1. KW im Juli05. Juni10. Juni 
05 Sept. / Okt.1. KW im September05. August 10. August 
06 Nov. / Dez.1. KW im November05. Oktober 10. Oktober 

 

 

Anzeigenverkauf

Kontakt anzeigen(at)stadtzauber.de

 

Verlag/Adresse stadtzauber Gmbh | Klingelpütz 33 - 35 | 50670 Köln  

Postanschrift Postfach 10 34 10, 50474 Köln

Telefon 0221 912528-0 

Telefax 0221 912528-3 

 

 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. 
Mit der Erteilung eines Auftrages erkennt der Auftraggeber die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die jeweils gültige Preisliste der stadtzauber gmbh (nachfolgend „Auftragnehmer“ genannt) für Werbeaufträge im magazin stadtzauber als verbindlich an. Abweichende Preise von der jeweils gültigen Preisliste werden ausschließlich schriftlich im Auftrag definiert.

2. 
Der Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer kommt zustande, wenn der Auftraggeber den Auftrag schriftlich bestätigt. Sollte der Auftrag nicht schriftlich bestätigt sein, der Verlag aber trotzdem entsprechende Druckvorlagen erhalten, ist der Vertrag ohne Unterschrift gültig. Als Vertrag wird das letzte Angebot zugrunde gelegt.

3.
 
Ein „Auftrag“ im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen oder anderer Werbemittel (z.B. Beilagen) eines Werbungtreibenden oder sonstigen Inserenten (nachfolgend insgesamt als „Werbungtreibende“ bezeichnet) in der Publikation magazin stadtzauber zum Zweck der Verbreitung.

4. 
Ein „Abschluss“ ist ein Vertrag über die Veröffentlichung mehrerer Anzeigen, wobei die Veröffentlichungen auf Abruf des Auftraggebers erfolgen. Ist im Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres seit Erscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb eines Jahres nach Vertragsschluss abgerufen und veröffentlicht wird. Laufzeiten, die über ein Jahr hinausgehen, müssen im Auftrag definiert sein. Im Besonderen ist zu beachten, dass, wenn eine Laufzeit nachträglich verlängert wird, es die schriftliche Zustimmung des Verlages benötigt. 

Werden dem Verlag nach Beendigung eines Erst- oder Folgeauftrages (minimum drei Anzeigen in Folge) weiter Anzeigen für Folgemonate zugesendet, verlängert sich der Auftrag um die ursprünglich gebuchte Anzeigenanzahl im Erst- oder Folgeauftrag.

Abgeschlossene Anzeigenaufträge behalten auch Ihre Gültigkeit bei, wenn der Verlag die Erscheinungsweise des gebuchten Titels erhöht oder mindert. Erhöht der Verlag die Erscheinungsweise des Titels, so kann der Kunde die einzelnen Schaltungen entsprechend der ursprünglichen Laufzeit in den Monaten frei positionieren. Verringert der Verlag die Erscheinungsweise des Titels so verlängert sich die Laufzeit proportional, gemessen an der gebuchten Anzeigenanzahl.

5. 
Anzeigen, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche von dem Auftragnehmer mit dem Wort „Anzeige“ deutlich kenntlich gemacht.

6. 
Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge -, auch rechtsverbindlich bestätigte Aufträge sowie einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – und Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Beilagenaufträge sind für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und deren Billigung bindend. Beilagen, die durch Format oder Aufmachung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitschrift erwecken oder Fremdanzeigen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

Kompensations oder Bonusanzeigen unterliegen einer Sekundärplatzierung. Sollte beim regulären Buchunsaufkommen für eine Ausgabe eine Buchungsauslastung von 20% erreicht werden, so ist der Verlag berechtigt diese Anzeigen in einer der folgenden Ausgaben zu platzieren.

7. 
Für die rechtzeitige Lieferung und die einwandfreie Beschaffenheit geeigneter Druckunterlagen oder anderer Werbemittel ist allein der Auftraggeber verantwortlich. Bei der Anlieferung von Druckunterlagen ist der Auftraggeber verpflichtet, ordnungsgemäße, insbesondere dem Format und den technischen Vorgaben des Auftragnehmers entsprechende Vorlagen für Anzeigen und andere Werbemittel rechtzeitig bis zum Druckunterlagenschluss anzuliefern. Zur Farbabstimmung wird ein stand- und farbverbindlicher Digitalproof benötigt, der dem aktuellen Medienstandard entspricht. Ohne einen solchen Proof wird keine Gewähr für die farblich richtige Wiedergabe übernommen. Korrekturabzüge werden nicht versandt.

Liegen dem Auftragnehmer die Druckunterlagen bis zum Druckunterlagenschluss nicht oder nicht vollständig vor, so wird bei einem Abschluss das vorher geschaltete Motiv wiederholt.

Kosten des Auftragnehmers für von dem Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende Änderungen der Druckvorlagen hat der Auftraggeber zu tragen.

8. 
Druckunterlagen werden nur auf besondere Anforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. Die Pflicht des Auftragnehmers zur Aufbewahrung von Druckunterlagen endet drei Monate nach der erstmaligen Veröffentlichung der Anzeige.

9. 
Entspricht die Veröffentlichung der Anzeige nicht der vertraglich geschuldeten Beschaffenheit bzw. Leistung, so hat der Auftraggeber Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige bzw. Ersatzveröffentlichung des anderen Werbemittels, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige oder des anderen Werbemittels beeinträchtigt wurde. Bei unwesentlichen Mängeln der Anzeige oder der Veröffentlichung des anderen Werbemittels ist die Rückgängigmachung des Auftrages ausgeschlossen. Jeder weitere Haftungsanspruch gegenüber dem Verlag ist beschränkt auf die Höhe des Anzeigenentgeldes. Reklamationen müssen – außer bei nicht offensichtlichen Mängeln – innerhalb von 7 Tagen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.

10. 
Der Auftragnehmer versendet seine Rechnung spätestens 14 Tage nach Veröffentlichung der Anzeige oder des anderen Werbemittels. Die Rechnung ist zur Zahlung sofort fällig, sofern sich ein anderer Zahlungstermin nicht aus einer abweichenden schriftlichen Vereinbarung der Parteien ergibt. Grundsätzlich behält sich der Verlag vor, mit der Unterzeichnung des Auftrages durch den Auftraggeber die Rechnung sofort fällig zu stellen und erst nach Zahlungseingang sich bindend an den Vertrag zu halten.

11. 
Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 5 Prozent über dem Basiszinssatz erhoben sowie die Einziehungskosten berechnet. Der Auftragnehmer kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen. Bei begründeten Zweifeln an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Auftragnehmer berechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages zum Anzeigenschlusstermin und von dem Ausgleich offen stehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.

12. 
Wenn die Publikation, in der die Anzeige oder das andere Werbemittel des Auftraggebers vertragsmäßig zu erscheinen hat, weniger als einen Monat später als zu dem dem Auftraggeber mitgeteilten Termin erscheint, ist dies nicht als Verzug des Auftragnehmers anzusehen und begründet keine Rechte zugunsten des Auftraggebers.

13. 
Der Auftragnehmer liefert nach seiner Wahl kostenfrei bis zu 3 vollständige Belegexemplare oder eine entsprechende Anzahl von Anzeigenausschnitten oder Belegseiten an den Auftraggeber. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Auftragnehmers über die Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige oder des anderen Werbemittels.

14. 
Werbemittler und Werbeagenturen sind verpflichtet, sich in ihren Angeboten, Verträgen und Abrechnungen mit den Werbungtreibenden in jedem Einzelfall an die Preislisten des Auftragnehmers zu halten.

15. 
Der Auftraggeber gewährleistet, dass er alle zur Veröffentlichung der Anzeige erforderlichen Rechte besitzt. Der Auftraggeber trägt allein die Verantwortung für den Inhalt und die rechtliche Zulässigkeit der für die Insertion zur Verfügung gestellten Text- und Bildunterlagen sowie der gelieferten Werbemittel. Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer im Rahmen des Auftrags von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen der Verletzung gesetzlicher Bestimmungen entstehen können. Ferner stellt der Auftraggeber den Auftragnehmer von allen Kosten der Rechtsverteidigung frei. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragnehmer nach Treu und Glauben mit Informationen und Unterlagen bei der Rechtsverteidigung gegenüber Dritten zu unterstützen. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer sämtliche für die Nutzung der Werbung in Print- und Onlinemedien aller Art, einschließlich Internet, erforderlichen urheberrechtlichen Nutzungs-, Leistungsschutz- und sonstigen Rechte, insbesondere zur Vervielfältigung, Verbreitung, Übertragung, Sendung, öffentliche Zugänglichmachung, Entnahme aus einer Datenbank und Abruf, und zwar zeitlich und inhaltlich in dem für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Umfang. Vorgenannte Rechte werden in allen Fällen örtlich unbegrenzt übertragen.

16. 
Bei Betriebsstörungen oder in Fällen höherer Gewalt, illegalem Arbeitskampf, rechtswidriger Beschlagnahme, Verkehrsstörungen, allgemeiner Rohstoff- oder Energieverknappung und dergleichen – sowohl im Betrieb des Auftragnehmers, als auch in fremden Betrieben, derer sich der Auftragnehmer zur Erfüllung des Auftrages bedient – hat der Auftragnehmer Anspruch auf volle Bezahlung der vereinbarten Leistung, wenn die betreffende Publikation mit erheblicher Verspätung von dem Auftragnehmer ausgeliefert worden ist (vergleiche Ziffer 12). Bei geringeren Verkaufsauslieferungen wird die vereinbarte Vergütung in dem gleichen Verhältnis gekürzt, in dem die zugesagte Auflage zur tatsächlich ausgelieferten Auflage steht. Im Übrigen besteht in den oben genannten Fällen keine Pflicht des Auftragnehmers auf Erfüllung von Aufträgen und Leistungen von Schadensersatz. Insbesondere besteht kein Anspruch auf Schadensersatz für nicht veröffentlichte oder nicht rechtzeitig veröffentlichte Anzeigen oder andere Werbemittel. Der Verlag ist frei in der Distributionsstruktur der gesamten stadtzauber Auflage und er kann jederzeit ohne Bekanntgabe von Gründen Versand-, Beilage- und Auslagestellen ändern und aufheben bzw. löschen. Aus einer Auflagenminderung kann bei einem Abschluss über eine oder mehrere Anzeigen kein Anspruch auf Preisminderung hergeleitet werden.

17. 
Erfüllungsort ist der Sitz des Auftragnehmers. Im Geschäftsverkehr mit Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder bei öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist bei Klagen Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers. Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftraggebers, auch bei Nicht-Unternehmern, zum Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes gelegt, ist als Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers vereinbart.