dez 2010 | stadtzauber fragt

Monatsfrage

Welche Merkmale aus anderen Kulturen würden Sie gerne bei uns in Deutschland wiederfinden?

„die Freude und die Verbindlichkeit,
die entsteht, wenn Menschen aus einem
gemeinsamen Topf essen.”

„Ich würde mich freuen, wenn wir in Deutschland
die Kultur hätten, wie es die Franzosen pflegen.
hre Sprache als wichtiges Kulturgut zu sehen
und sie liebevoll zu pflegen.”

„In der Türkei gibt es das schöne Sprichwort:
„Suche kein Haus, suche einen Nachbarn”.”

„Die Schweden sprechen
jeden mit „Du“ an –
außer die Königin.”

„Ich liebe den deutschen
Schinken.”

„Bei den Blackfoot Indianern
ist es eine große Selbstverständlichkeit,
dass Kinder im großen Verbund erzogen
werden. Dazu gehören Eltern,
Großeltern, Freunde und ebenso
Bekannte und Nachbarn.”

„Das Leben ist vielfältig
und bunt, es ist schön zu
beobachten, dass diese Vielfalt
sich in anderen Ländern auch
in der Farbenwelt der
Stadtarchitektur wiederfindet.”

„Es ist beeindruckend zu sehen, dass in anderen Kulturen
der Tod eines Menschen nicht ausschließlich über Trauer und
Abschied definiert wird.”

„In anderen Kulturen hat das Handwerk noch einen höheren
Stellenwert und ist damit eng an der Wertschätzung für einzelne
Objekte verbunden, die einen im Leben begleiten.”

„Sich nicht sklavisch an das
Zeitgefühl zu halten, sondern zu
begreifen, dass man mit der Zeit
entspannt umgehen kann.”

„Wir sind begeistert von der
Gastfreundschaft und Spontanität,
die man in der Dominikanischen
Republik pflegt.”

„Wir Deutschen sind in unserer
Körperlichkeit gegenüber
anderen sehr distanziert,
dagegen ist das Berühren
des Anderen in Kuba ein Großteil
der Kommunikation.”

„Öffentliche Verkehrsmittel
individuell den Gegebenheiten
der Stadt anzupassen.
Zum Beispiel Fluss - Fähre,
starke Bebauung - Schwebebahn.”

„Für uns sind die Holländer ein
großes Vorbild in der Akzeptanz,
das Fahrrad als wichtiges
Individualverkehrsmittel
anerkannt zu haben.”

„Es ist für mich eigentlich alles.
Es ist die zu entdeckende
Qualität des Anderen, die es
mir möglich macht meine
Gedanken zu erweitern.”

„In vielen anderen Ländern ist
das Feiern in der Großfamilie viel
selbstverständlicher. Schade,
dass es bei uns immer
weniger wird.”

„Jederzeit ist man in der Türkei
willkommen, ohne dass man nur
im geringsten auf die Idee
gekommen wäre, sich
anzumelden.”

„Die Rikscha als ein optimales,
ergänzendes Verkehrsmittel
einzusetzen.”

„Ach, da fällt mir eigentlich
nichts ein. Ich liebe unsere
deutsche Kultur.”

„Die Mexikaner feiern den Tod
mit einem fröhlichen und farbenfrohen
Fest. Man glaubt nicht, dass es das „Ende“ ist,
sondern der Übergang in andere Welten.”

© Maurice Cox

„Freies Tanzen.”

„Die Freude und die Lust am
gemeinsamen Singen.”

„Es ist unglaublich, wie schnell in China öffentliche
Projekte verabschiedet und umgesetzt werden.”