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Made in Düsseldorf #8 – In Szene gesetzt

Bis 27. September 2026 ● Düsseldorf ● Kunstpalast 

Was sehen wir, wenn wir ein Bild betrachten? Und welchen Einfluss haben Raum und Zeit auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit?

Fotografie und Bewegtbilder dienen längst nicht mehr nur als Abbilder der Realität oder als Dokumentation, um Augenblicke langfristig festzuhalten. Die Künstler:innen der Ausstellung zeigen auf, dass das Bild eine Konstruktion, ein chemischer oder digitaler Prozess, eine räumliche Behauptung oder ein sprachliches Fragment sein kann.

Made in Düsseldorf #8 vereint unter dem Titel In Szene gesetzt Werke aus der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf im Kunstpalast, die das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit und der menschlichen Wahrnehmung untersuchen. Mittels Fotografie, Film, Ton oder Skulptur hinterfragen die Künstler:innen die Möglichkeiten, Realität abzubilden. Dabei machen sie Medien selbst zum Thema und offenbaren mithilfe verschiedener Strategien deren Potenziale, Limitationen und Übersetzungsleistungen. Die künstlerische (De-)Konstruktion der Wirklichkeit eröffnet uns neue Perspektiven.

kunstpalast.de

Bildunterschriften und /-nachweise:

1. Sophie Meuresch, Astrid (Doppel), 2-Kanal Video, 6:42 min (loop), 2022, 55 Zoll Screens, Ausstellungsansicht Michael Horbach Stiftung, Köln, © Sophie Meuresch / VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Courtesy of the artist

2. Andreas Gefeller, Ohne Titel (Kunstakademie, R 209) / Untitled (Academy of Arts, R 209), C-Print, 2009, 110 × 89 cm, © Andreas Gefeller / VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Courtesy of the artist

3. Amanda Ross-Ho, OMEGA XXS, 2024, UV cured resin, automotive primer, acrylic paint, waterslide decals, acrylic lacquer, silicone encased copper wire, 33 x14.3 x 20.4 cm, Foto: Jeffrey Nakamura © Amanda Ross-Ho