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Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus


bis 24. September 2017


Heute verschwindet er zunehmend aus dem Stadtbild, denn nach und nach werden die zumeist nicht denkmalgeschützten Gebäude abgerissen. Gleichzeitig formieren sich Anhängergruppen wie etwa die Facebook-Gruppe „The Brutalism Appreciation Society“ (dt. Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus), die sich für den Erhalt der städtebaulichen Zeugnisse aus den 1950er und 60er Jahren einsetzt und heute weltweit über 50.000 Mitglieder zählt.


Die Ausstellung „Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus“ im Hartware MedienKunstVerein zeigt 21 internationale künstlerische Positionen, die sich mit dem brutalistischen Baustil der Nachkriegsmoderne auseinandersetzen sowie eine Auswahl von Beiträgen aus der namensgebenden Facebook-Gruppe. Die Ausstellung läuft parallel zur „documenta 14“ in Kassel und zur Großausstellung „Skulptur Projekte Münster“.

       
www.hmkv.de


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Crash Box #01, Anne-Valérie Gasc, 2012. Im Rahmen der Ausstellung "Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus / The Brutalism Appreciation Society" vom 08.04. - 24.09.2017 im HMKV im Dortmunder U © Anne-Valérie Gasc

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Luftschachtstudien I-IV, Philip Topolavac, 2012. Im Rahmen der Ausstellung "Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus / The Brutalism Appreciation Society" vom 08.04. - 24.09.2017 im HMKV im Dortmunder U © Philip Topolavac / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

  • ANARCHITEKTON, Jordi Colomer, 2002-2004. Im Rahmen der Ausstellung „Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus / The Brutalism Appreciation Society“ vom 8.4. - 24.9.17 im HMKV im Dortmunder U © Jordi Colomer & Galerie Michel Rein/VG Bild-Kunst, Bonn 1