ausstellung | düsseldorf

Simon Denny

 


bis 17. Januar 2021

 

wie tiefgreifend sich die Erfahrung und Wahrnehmung von Kultur durch die Rekonfiguration von Technologie und Politik verändern. In der Bel Etage des K21 präsentiert der Künstler eine Gruppe von neuen, in Europa bislang nicht gezeigten Werken. Seine Skulpturen, Wandarbeiten und Installationen entlarven die politischen und sozialen Konsequenzen des Aufkommens der Datenökonomie, die Transformation und Rekonfiguration von „Arbeit“ und die Wechselwirkung der Menschheit mit nicht menschlichen Lebensformen und dem Planeten, häufig in Form von „Ressourcen“.

 

Simon Denny studierte an der Elam School of Fine Arts, University of Auckland sowie an der Städelschule in Frankfurt/Main. Seine Arbeiten wurden u. a. im MoMA PS1, New York (2015), und auf der 56. Biennale in Venedig präsentiert. Der Künstler ist Professor für Zeitbezogene Medien an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.

 

www.kunstsammlung.de

  • Simon Denny, Speculative accountability trial courtroom sketch: Brisbane supreme court, Esri WorldView-4 Earth observation satellite (Detail) 2020, Courtesy of the artist, Petzel gallery, New York and Galerie Buchholz, Berlin/Cologne/New York
  • Rio Tinto fully autonomous haulage train Autohaul – Retrofitted General Electric Transportation ES44DCI Extractor pop display, Photo by Jesse Hunniford/MONA Commissioned for Simon Denny MINE (8 June 2019 – 17 March 2020) by the Museum of Old and New Art
  • Simon Denny, Amazon worker cage patent drawing as virtual King Island Brown Thornbill cage (US 9,280,157 B2: “System for transporting personnel within an active workspace”, 2016), Photo by Jesse Hunniford/MONA Commissioned for Simon Denny